Wie entsteht ein neuer Begegnungsort, der sich in den historischen Ortskern Feldafings einfügt? FELDAFINGER HÖHE bringt Gemeinde, Gewerbe und Vereine ins Gespräch

Wie entsteht ein neuer Begegnungsort, der sich in den historischen Ortskern Feldafings einfügt? FELDAFINGER HÖHE bringt Gemeinde, Gewerbe und Vereine ins Gespräch

Wie entsteht ein neuer Begegnungsort, der sich in den historischen Ortskern Feldafings einfügt? FELDAFINGER HÖHE bringt Gemeinde, Gewerbe und Vereine ins Gespräch 1536 1024 c7-main

Feldaf­ing, 21. Sep­tem­ber 2026. Unter dem Mot­to „Nach­barschaft begin­nt mit Begeg­nung“ kamen am 17. Sep­tem­ber auf Ein­ladung der C7 Gruppe Vertreterin­nen und Vertreter aus Gemeinde und Gemein­der­at, Wirtschaft und Vere­inen sowie Pro­jek­t­part­ner auf der FELDAFINGER HÖHE zusam­men. Im Mit­telpunkt des Tre­f­fens standen die aktuellen Meilen­steine der Quartiersen­twick­lung und die Frage, wie sich das neue Quarti­er räum­lich und gesellschaftlich in Feldaf­ing ein­fügt. Die Pro­jek­t­beteiligten beleuchteten die Entwick­lung des Are­als aus unter­schiedlichen Perspektiven.

Vom geschlosse­nen Are­al zum offe­nen Quartier
Jens Janisch von Mas­ter­Plan Pro­jek­t­man­age­ment & Con­sult­ing stellte einen zen­tralen städte­baulichen Gedanken der FELDAFINGER HÖHE vor: die neue Durch­läs­sigkeit des Are­als. Während das frühere Kranken­haus­gelände weit­ge­hend geschlossen war, entste­ht mit der FELDAFINGER HÖHE ein offenes Quarti­er. Neue Wege und Freiräume öff­nen das Gelände und schaf­fen eine Verbindung zwis­chen Ortskern und See.

Wie sich dieser Gedanke in den Auße­nan­la­gen fort­set­zt, erläuterte Wolf­gang Pan­gratz von Pan­gratz + Keil Land­schaft­sar­chitek­ten PartG mbB. Aut­ofreie Wege, Grün­flächen, Plätze sowie Spiel- und Aufen­thalts­bere­iche schaf­fen neue Räume für Begeg­nung und unter­schiedliche Generationen.

Gewerbe und Ort­sleben im Dialog
Welche Ange­bote braucht Feldaf­ing heute – und wie kann die FELDAFINGER HÖHE das beste­hende Ort­sleben sin­nvoll ergänzen? Fridolin Lip­pens, Geschäfts­führer der C7 Gruppe, stellte diese Fra­gen in den Mit­telpunkt seines Beitrags. Dabei ging es auch um die vier Gewer­beein­heit­en am Quartier­splatz, für die ins­beson­dere lokale und regionale Anbi­eter ange­sprochen wer­den sollen.
Annette von Nordeck, Lei­t­erin der Wirtschafts­förderung der gwt Starn­berg GmbH, ergänzte die Per­spek­tive mit einem Ein­blick in die Zusam­me­nar­beit mit der Gemeinde Feldaf­ing und die Bedeu­tung von Ver­net­zung für die lokale Standortentwicklung.

Gemein­same Impulse für die Zukunft
Im anschließen­den Aus­tausch ging es darum, welche Bedarfe vor Ort beste­hen, welche Ange­bote Feldaf­ing sin­nvoll ergänzen und wie beste­hen­des Gewerbe und neue Impulse zusam­men­find­en kön­nen. Die Bedeu­tung dieses direk­ten Dialogs hob auch der Erste Bürg­er­meis­ter der Gemeinde Feldaf­ing, Matthias Schremser, hervor:

„Eine Entwick­lung dieser Größenord­nung bewegt einen Ort und bringt unter­schiedliche Anforderun­gen mit sich. Für Feldaf­ing ist es wichtig, dass neuer Wohn­raum und Gewer­be­flächen entste­hen, um das beste­hende Ort­sleben sin­nvoll zu ergänzen. Ver­anstal­tun­gen wie diese bieten die Möglichkeit, miteinan­der ins Gespräch zu kom­men und ver­schiedene Inter­essen zusammenzubringen.“

Beim gemein­samen Ausklang auf dem kün­fti­gen Quartier­splatz nutzten die Gäste im Anschluss die Gele­gen­heit, die angeris­se­nen The­men in per­sön­lichen Gesprächen zu ver­tiefen und neue Kon­tak­te zu knüpfen. Damit wurde das Leit­mo­tiv des Abends auch prak­tisch erleb­bar: „Nach­barschaft begin­nt mit Begegnung.“

Über die FELDAFINGER HÖHE

Die FELDAFINGER HÖHE entste­ht auf einem rund 15.300 Quadrat­meter großen Grund­stück am West­ufer des Starn­berg­er Sees. Das Quarti­er ver­ste­ht sich als ganzheitlich­er Leben­sraum: Acht Gebäude fügen sich in die natür­liche Hanglage und den beste­hen­den Baumbe­stand ein. Aut­ofreie Wege öff­nen sich zu Plätzen und Begeg­nung­sorten und verbinden Grün­flächen sowie Spiel- und Freizeit­bere­iche für unter­schiedliche Generationen.

Neben unter­schiedlichen Wohnange­boten, darunter vergün­stigte Miet­woh­nun­gen mit sozialer Ziel­bindung, entste­hen vier Gewer­beein­heit­en am Quartier­splatz. Mit einem beson­deren Fokus auf lokale Anbi­eter sollen sie das Ange­bot vor Ort ergänzen und zur Bele­bung des Quartier­splatzes beitra­gen. Ein nach­haltiges Energie- und Mobil­ität­skonzept sowie die Holzhy­brid­bauweise ergänzen den ganzheitlichen Ansatz. Pro­jek­ten­twick­ler ist die C7 Gruppe.

Über die C7 Gruppe
Die C7 Gruppe ist eine inhab­erge­führte Unternehmensgruppe, die hochw­er­tige, rentable als auch nach­haltige Immo­bilien entwick­elt. Im Fokus ste­hen das Auf­spüren und die Entwick­lung von Leben­sräu­men, die begeis­tern und die das Poten­zial für eine zeit­gemäße Weit­er­en­twick­lung besitzen: ob denkmalgeschützter Alt­bau im Grü­nen oder urbaner Neubau u. v. m. Dabei wer­den Pro­jek­te umge­set­zt, die den Gesam­tum­fang vom Liegen­schaft­sankauf bis zum Ver­trieb des fer­ti­gen Objek­tes zulassen. Die C7 Gruppe baut auf eigenes Risiko und bietet Wer­tar­beit aus ein­er Hand. Somit haben Kun­den für alle Fra­gen einen kom­pe­ten­ten Ansprechpartner.

Das Pro­jekt: https://feldafinger-hoehe.de/

Pressemit­teilung Down­load: PDF hier

Per­so­n­en v. l. n. r.: Wolf­gang Pan­gratz (Pan­gratz + Keil Land­schaft­sar­chitek­ten), Fridolin Lip­pens (C7 Gruppe), Annette von Nordeck (gwt Starn­berg GmbH), Matthias Schremser (1. Bürg­er­meis­ter Feldaf­ing), Jens Janisch (Mas­ter­Plan Pro­jek­t­con­sult­ing und ‑man­age­ment)

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Unter dem Mot­to „Nach­barschaft begin­nt mit Begegnung“

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