C7 Aktuelles

Der Baufortschritt der FELDAFINGER HÖHE im Zeitraffer

Der Baufortschritt der FELDAFINGER HÖHE im Zeitraffer 2560 1920 Mia Mehwald

München, 15. Jan­u­ar 2026 – Unser Pro­jekt FELDAFINGER HÖHE hat im ver­gan­genen Jahr beachtliche Fortschritte gemacht. Die Architek­tur und Kubatur der Gebäude sowie ihre städte­bauliche Wirkung zeich­nen sich immer deut­lich­er ab und es ergeben sich beein­druck­ende Blick­ach­sen in die umliegende Land­schaft. Der Zeitraf­fer doku­men­tiert den Bau­fortschritt der let­zten vierzehn Monate – von der Errich­tung der ersten Stahlbe­ton­stützen in der Tief­garage bis zum heuti­gen Stand.

Sechs der ins­ge­samt acht Häuser haben ihre endgültige Höhe erre­icht. Die Auf­nah­men zeigen die Mas­sivholzwände als zen­trales Ele­ment der mod­er­nen Holzhy­brid­bauweise. Bei Haus 5 wur­den die Außen­wände bere­its voll­ständig gedämmt. In den Obergeschossen wurde zudem die Unterkon­struk­tion für eine Verklei­dung mit hochw­er­tigem, wit­terungs­beständi­gem Ther­mo­holz aus Esche als hin­ter­lüftetes Sys­tem hergestellt. In den eben­erdi­gen Geschossen wurde die Fas­sadendäm­mung mit dem Grund­putz verse­hen, auf den später die Klink­er­riem­chen­verklei­dung aufge­bracht wird.

Mit Abdich­tung der Dachflächen und dem erfol­gre­ichen Ein­bau der großen boden­tiefen Fen­ster, sind die ersten Gebäude dicht und der Innen­raum vor Wit­terung­se­in­flüssen geschützt. Der Innenaus­bau ist hier bere­its in vollem Gange. Trock­en­bauwände wur­den gestellt, Rohin­stal­la­tio­nen aus­ge­führt und teil­weise schon die Fuß­bo­den­heizung und der Estrich eingebracht.

Wir freuen uns auf die näch­sten Bauabschnitte.

Erfahren Sie mehr unter: https://feldafinger-hoehe.de/

 

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Quartier 1907 wird vom Landkreis München für herausragende denkmalpflegerische Leistungen ausgezeichnet

Quartier 1907 wird vom Landkreis München für herausragende denkmalpflegerische Leistungen ausgezeichnet 1280 853 Mia Mehwald

München, 16. Dezem­ber 2025 – Nach Abschluss der Sanierungsar­beit­en im Quarti­er 1907 erstrahlt das mit viel Engage­ment, Sorgfalt und Zeit real­isierte Pro­jekt im Jugend­stil­park der Stadt Haar in neuem Glanz. Der Land­kreis München würdigt das Pro­jekt mit ein­er Ausze­ich­nung für her­aus­ra­gende denkmalpflegerische Leis­tun­gen zum Erhalt his­torisch­er Bauwerke.

Bei ein­er feier­lichen Ver­anstal­tung im Lan­drat­samt über­re­ichte Lan­drat Christoph Göbel im Namen des Kreistags 15 Pro­jek­ten eine finanzielle Anerken­nung. Damit bringt der Land­kreis München den Pro­jek­ten seine Wertschätzung für ihren bedeu­ten­den Beitrag zur Baukul­tur der Region zum Aus­druck. Das Quarti­er 1907 erhielt für die erfol­gre­iche Weit­er­en­twick­lung des denkmalgeschützten Klinikgelän­des der Stadt Haar die höch­ste Einzelförderung. Mit einem Anteil dieser Förderung haben wir das Fam­i­lien­zen­trum der Nach­barschaft­shil­fe Haar e.V. als einen Ort der Begeg­nung, des Aus­tauschs und der Gemein­schaft unterstützt.

v.l.n.r. Christoph Göbel, Fridolin Lip­pens, Niko­laus v.d. Groeben, Rolf Katzendobler

Die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Bestands­ge­bäude im Quarti­er 1907 erforderten die Pla­nung und Umset­zung ein­er Vielzahl kom­plex­er und unter­schiedlich­er Maß­nah­men. Notwendi­ge Mate­ri­alertüch­ti­gun­gen und Anpas­sun­gen der Grund­struk­tur erfol­gten im Ein­klang mit den Vor­gaben des Denkmalschutzes. Es wur­den neue Erschließungskerne errichtet und die räum­liche Struk­tur an die Anforderun­gen mod­ern­er Wohn­nutzung angepasst. Darüber hin­aus galt es, die ener­getis­chen Stan­dards für Wohnge­bäude zu erfüllen und gle­ichzeit­ig den Erhalt der his­torischen Bausub­stanz mit den sta­tis­chen Vor­gaben zu vere­in­baren, was fachüber­greifende Kom­pe­tenz und präzise Pla­nung verlangte.

Für die Bauweise prä­gende Einzelele­mente wur­den mit großer Sorgfalt restau­ri­ert und erleb­bar gemacht. Hier­für wur­den denkmalschutzrel­e­vante Bauteile stel­len­weise aus­ge­baut, für den späteren Wiedere­in­bau fachgerecht gelagert und auf­bere­it­et. Dazu zählen unter anderem die Kas­ten­fen­ster mit Holzsprossen sowie his­torisch­er Ver­glasung und Beschlä­gen, die im Rah­men eines Wärmeschutz-Konzepts saniert und ertüchtigt wur­den. Auch his­torische Wand­pa­neele in den Woh­nun­gen kon­nten bewahrt wer­den. Zudem ist der Erhalt eines Großteils der bauzeitlichen Türkon­struk­tio­nen gelun­gen. Neue Ele­mente wur­den kon­struk­tiv und gestal­ter­isch hin­sichtlich Form, Mate­r­i­al und Qual­ität in enger Abstim­mung mit dem Bay­erischen Lan­desamt für Denkmalpflege konzip­iert. Darüber hin­aus wurde ein restau­ra­torisches Far­bgutacht­en ange­fer­tigt, um die Fas­saden sowie die Wand- und Deck­engestal­tung in den Trep­pen­häusern und Fluren mit ihren Jugend­stil-Orna­menten in ihrer far­blichen Gestal­tung dem his­torischen Vor­bild entsprechend herzustellen.

Charak­ter­prä­gend war außer­dem der his­torische Fliesen­be­lag in den Ein­gangs­bere­ichen, der zum Teil erst während der Arbeit­en ent­deckt wurde. Die bauzeitlichen sech­seck­i­gen Fliesen in rot­braunen und grauen Tönen wur­den geschützt und sub­stanzscho­nend aufgear­beit­et. In den Bestand­strep­pen­häusern wur­den die kun­sthandw­erk­lichen Trep­pen­gelän­der mit Holzbrüs­tung und Hand­lauf sowie die Hol­zober­flächen der Trep­penan­la­gen behut­sam gere­inigt und mate­ri­al­gerecht restauriert.

Zusät­zlich kon­nten neue Flächen real­isiert wer­den. Einen zen­tralen Fak­tor spielte dabei der Aus­bau der Dachgeschoss-Ein­heit­en. Dachgauben, Log­gien und Balkone sor­gen hier für viel Tages­licht und attrak­tive Außen­bere­iche für die Bewohner:innen. Gle­ichzeit­ig erin­nern Schlepp­gauben in den oberen Dachebe­nen sowie die epochen­typ­is­chen Dachhauben an die ursprüngliche Architektur.

Die ehe­ma­li­gen Nutzun­gen stell­ten beson­dere Anforderun­gen an die architek­tonis­che Pla­nung für die Umnutzung zu Wohn­raum. So wurde beispiel­sweise die ehe­ma­lige Anliefer­ungslog­gia mit Rund­bo­gen­fas­sung durch den Ein­satz von Holz-Isoli­er-Glas-Ele­menten geschlossen und in eine Wohnein­heit inte­gri­ert. Eine weit­ere Beson­der­heit bilden die ehe­ma­li­gen Koch- und Waschküchen­hallen. Durch das Einziehen ein­er neuen Geschoss­decke und die geschick­te Posi­tion­ierung der Trep­pen kon­nte der his­torische Raumein­druck weitest­ge­hend erhal­ten und zugle­ich Woh­nun­gen im Maisonette-Stil geschaf­fen wer­den. Die etwa sieben Meter hohe Hal­len­decke sowie die umlaufende Galerie mit Rund­bo­gen­fen­stern und Bestands­gelän­der wur­den in Teilen bewahrt und machen die frühere Nutzung erlebbar.

Das Quarti­er 1907 ste­ht damit beispiel­haft für die erfol­gre­iche Verbindung von denkmalpflegerisch­er Sorgfalt, his­torischem Charme und zeit­gemäßer Wohnqualität.

Preisträgerin­nen und Preisträger der aus­geze­ich­neten Projekte

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Quartier 1907 – Erfolgreiche Realisierung moderner Wohneinheiten in denkmalgeschützten Jugendstilbauten

Quartier 1907 – Erfolgreiche Realisierung moderner Wohneinheiten in denkmalgeschützten Jugendstilbauten 2048 2202 Mia Mehwald

München, 05. Dezem­ber – Die C7 Gruppe hat auf dem Gelände des ehe­ma­li­gen Klinikums der Stadt Haar mit dem Quarti­er 1907 ein außergewöhn­lich­es Wohn­pro­jekt real­isiert, das vor Kurzem an die let­zten Käufer:innen übergeben wurde.

Das heutige Quarti­er 1907, das sein Pla­nungs­jahr im Namen trägt, ver­lei­ht mehreren Bestandge­bäu­den und Flächen des ehe­ma­li­gen Bezirk­skranken­haus­es eine neue Nutzung. Die Anlage, beste­hend aus in Pavil­lon­bauweise errichteten Klinikge­bäu­den, gilt als ein wichtiger Vertreter des Jugend­stils in Deutsch­land. In ihrer Gesamtheit, Aufteilung und ther­a­peutis­chen Inten­tion ist sie bedeut­sam für die Medizin­geschichte. Das Ensem­ble wurde in die Bay­erische Denkmalliste aufgenom­men und unter­liegt den stren­gen Aufla­gen des Denkmalschutzes. Die Nutzungsän­derung und Revi­tal­isierung der his­torischen Gebäude erforderten ein hohes Maß an Exper­tise, detail­liert­er Pla­nung und enger Abstim­mung mit dem Bay­erischen Lan­desamt für Denkmalpflege.

Ins­ge­samt wur­den 71 Wohnein­heit­en real­isiert, die sich auf fünf Bestands­ge­bäude verteilen. Auf über 6.700 Quadrat­metern bietet das Quarti­er 1907 hochw­er­ti­gen Wohn­raum mit offe­nen Park­land­schaften und gemein­schaftlich nutzbaren Bere­ichen, die an die Geschichte des Ortes erinnern.

Bis heute prä­gen das Are­al zahlre­iche Gebäude, darunter die Kirche, das The­ater sowie ver­schiedene Wirtschafts­ge­bäude. Sie spiegeln nicht nur die Architek­tur ihrer Epoche wider, son­dern erfüllen zugle­ich die gegen­wär­ti­gen Vorstel­lun­gen von attrak­tivem Wohnen.

Zen­trales Ziel der Sanierung unter Berück­sich­ti­gung der neuen sowie der früheren Nutzung war der Erhalt der denkmalgeschützten Sub­stanz und die Bewahrung des einzi­gar­ti­gen Charak­ters der Gebäude. Die Her­aus­forderung, mod­erne Wohn­stan­dards mit den Vor­gaben des Denkmalschutzes in Ein­klang zu brin­gen und eine Kon­ver­sion der Nutzung erfol­gre­ich umzuset­zen, wurde mit hoher fach­lich­er Kom­pe­tenz gemeistert.

Wir bedanken uns her­zlich bei allen beteiligten Gew­erken, die zum Pro­jek­ter­folg beige­tra­gen und es ermöglicht haben, his­torische und zeit­genös­sis­che Bauw­erk­skun­st auf anspruchsvolle Weise zu vereinen.

Die C7 Gruppe startete das Großpro­jekt bere­its Ende 2014 mit dem Erwerb von sechs denkmalgeschützten Bestands­ge­bäu­den. Nach­dem der in zahlre­ichen Gestal­tungs­beiratssitzun­gen abges­timmte Bebau­ungs­plan im Feb­ru­ar 2017 schließlich recht­skräftig wurde, lag Ende 2018 die erste Bau­genehmi­gung vor. Die let­zte Bau­genehmi­gung für das nun fer­tiggestellte Gebäude wurde im Feb­ru­ar 2020 erteilt. Die Bauar­beit­en am ersten Gebäude began­nen im drit­ten Quar­tal 2020, anschließend wur­den die Sanierungs­maß­nah­men sukzes­sive in den weit­eren Gebäu­den umge­set­zt. Mit großem Erfolg wur­den die Sanierungsar­beit­en nun abgeschlossen.

 

Für das abschließende Gebäude, die ehe­ma­lige Gärt­nerei, ist in naher Zukun­ft die Errich­tung von drei exk­lu­siv­en Stadthäusern mit pri­vat­en Atrien geplant.

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Nachhaltiger Wohnungsbau im Quartier FELDAFINGER HÖHE durch den Einsatz moderner Holzhybrid-Technologie

Nachhaltiger Wohnungsbau im Quartier FELDAFINGER HÖHE durch den Einsatz moderner Holzhybrid-Technologie 2560 2090 Mia Mehwald

München, 26. Novem­ber 2025 – Das Quarti­er FELDAFINGER HÖHE ist ein überzeu­gen­des Exem­plar für nach­halti­gen Woh­nungs­bau. Die Gebäude wer­den in Holzhy­brid­bauweise errichtet und erfüllen hohe ökol­o­gis­che Standards.

Die Holzhy­brid­bauweise ist eine zukun­ftsweisende, nach­haltigere und energieef­fizien­tere Alter­na­tive zum klas­sis­chen Mas­sivbau. Dabei wird Holz in Kom­bi­na­tion mit Baustof­fen wie Beton oder Stahl ver­wen­det. Als nachwach­sender Rohstoff leis­tet Holz einen pos­i­tiv­en Beitrag zur CO₂-Bilanz der Gebäude. Gle­ichzeit­ig führt der reduzierte Ein­satz von Beton und Stahl zu ein­er deut­lichen Ver­ringerung des ökol­o­gis­chen Fußab­drucks. Indem die spez­i­fis­chen Eigen­schaften ver­schieden­er Baustoffe opti­mal vere­int wer­den, erzielt die Bauweise einen hohen funk­tionalen und nach­halti­gen Mehrwert.

Bei den Gebäu­den im Quarti­er FELDAFINGER HÖHE wer­den Außen­wände von eben­erdi­gen Geschossen sowie sta­tisch notwendi­ge Woh­nungstrenn-wände in Stahlbe­ton erstellt. Außen­wände ohne Anschluss zum Erdre­ich wer­den in Mas­sivholzbauweise errichtet. Die Holz­mas­sivbauwände der Obergeschosse wer­den außen mit ein­er zusät­zlichen Däm­mung verse­hen und mit hochw­er­tigem, wit­terungs­beständi­gem Ther­mo­holz der Esche als hin­ter­lüftetes Sys­tem verklei­det. Durch die pos­i­tiv­en ther­mis­chen Eigen­schaften des Holzes ist eine gerin­gere Dämm­stärke als bei Beton­wän­den möglich.

Beson­dere sta­tis­che Her­aus­forderun­gen ergaben sich durch die polyg­o­nale Kubatur der Gebäude. Um die unter­schiedlichen Eigen­schaften und Stärken bei­der Baustoffe opti­mal zu nutzen und zu kom­binieren, waren eine anspruchsvolle Pla­nungsphase sowie vielfältige Fachkom­pe­tenz erforderlich.

Die Ver­wen­dung von Holz sorgt dafür, dass die zukün­fti­gen Bewohner:innen des Quartiers von einem aus­geze­ich­neten Wärmeschutz prof­i­tieren. Dieser trägt wesentlich zur Verbesserung der Energieef­fizienz der Gebäude bei. Durch den gerin­geren Energie­ver­brauch lassen sich zudem die Heizkosten reduzieren. Darüber hin­aus trägt Holz zu ein­er guten Rau­makustik und einem angenehmen Raumk­li­ma in den Gebäu­den bei.

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Naturnahes Wohnen mit hohem Freizeitwert im Wohnquartier FELDAFINGER HÖHE

Naturnahes Wohnen mit hohem Freizeitwert im Wohnquartier FELDAFINGER HÖHE 2560 1275 Mia Mehwald

München, 12. Novem­ber 2025 – Die Bauar­beit­en im Quarti­er FELDAFINGER HÖHE schre­it­en zügig voran. Der Rohbau der Tief­garage ist weit­ge­hend abgeschlossen. Bei drei der ins­ge­samt acht Gebäude wurde die finale Höhe im Rohbau erre­icht. In diesen Gebäu­den wur­den zudem die Fen­ster einge­baut, und die Dach- sowie Abdich­tungsar­beit­en ste­hen kurz vor dem Abschluss. Auch die Fas­sadendäm­mung wurde in den ersten Häusern größ­ten­teils fer­tiggestellt. Damit ver­laufen die Arbeit­en plan­mäßig und im vorge­se­henen Zeitrah­men. In Kürze wird die Ther­moesche-Verklei­dung in den ersten Bere­ichen der Außen­fas­sade sicht­bar sein. Nach Abschluss der Auf­füll- und Begrü­nungsar­beit­en wird sich in Zukun­ft die Park­land­schaft zwis­chen den Gebäu­den fort­set­zen und als verbindende Achse durch das Quarti­er führen.

Die Res­o­nanz ist aus­ge­sprochen pos­i­tiv. Viele Inter­essen­ten begeis­tert die beson­dere Lage des Quartiers. Die FELDAFINGER HÖHE am West­ufer des Starn­berg­er Sees liegt auf einem Morä­nen­hügel und fügt sich har­monisch in die natür­liche Hanglage des Grund­stücks ein. Das Are­al ist umgeben von altem Baumbe­stand, grü­nen Frei­flächen und vielfälti­gen Freizeitmöglichkeiten.

Zur See­seite erstreckt sich die Park­land­schaft Feldaf­ing mit dem his­torischen Lenné-Park, dem Golf­platz und der Ros­enin­sel. Der Lenné-Park ist ein bedeu­ten­des Beispiel königlich­er Gartenkun­st und gren­zt mit über 34 Hek­tar direkt an das weitläu­fige Grund­stück der FELDAFINGER HÖHE an. Der Park wurde Mitte des 19. Jahrhun­derts von Peter Joseph Lenné im Auf­trag von König Max­i­m­il­ian II. von Bay­ern gestal­tet. Inmit­ten des Lenné-Parks befind­et sich der Golf­platz des tra­di­tion­sre­ichen Golf­clubs Feldaf­ing e.V.. Das Gelände mit sein­er abwech­slungsre­ichen Topografie bietet 18 anspruchsvolle Spiel­bah­nen mit Aus­blick auf den See und die Alpen. Gegenüber des Lenné-Parks liegt die Ros­enin­sel, die mit der Fähre in weni­gen Minuten erre­ich­bar ist. Als einzige Insel im Starn­berg­er See gehört die Ros­enin­sel auf­grund archäol­o­gis­ch­er Funde, die eine Besied­lung seit 3.700 v. Chr. bele­gen, zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Was die Lage ins­beson­dere ausze­ich­net, ist die fußläu­fige Erre­ich­barkeit des Seeufers des Starn­berg­er Sees. Dort bietet das Strand­bad Feldaf­ing sowohl Raum für Erhol­ung als auch eine Vielzahl an Wasser­sportak­tiv­itäten, etwa beim Feldafin­ger Seglervere­in oder im kleinen Yachthafen mit Bootsver­leih. Das Ort­szen­trum und der Bahn­hof sind eben­falls nur wenige Gehminuten entfernt.

Das Quarti­er FELDAFINGER HÖHE vere­int eine ruhige Wohn­lage mit kurzen Wegen zu Natur, Kul­tur und urbanem Leben.

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Grundsteinlegung am Starnberger See – C7 Gruppe startet das Wohnprojekt FELDAFINGER HÖHE

Grundsteinlegung am Starnberger See – C7 Gruppe startet das Wohnprojekt FELDAFINGER HÖHE 2560 2016 c7-main

München, 18. Novem­ber 2024 – Die C7 Gruppe und ihre Geschäftspart­ner haben den Grund­ste­in­für das Wohn­pro­jekt FELDAFINGER HÖHE am Starn­berg­er See gelegt, nur etwa 30 Kilo­me­ter von München ent­fer­nt: Auf dem 15.300 Quadrat­meter großen Gelände des ehe­ma­li­gen Klinikums im Feldafin­ger Ortskern – einge­bet­tet in eine Park­land­schaft – entste­ht ein großzügiges Are­al mit 136 Woh­nun­gen auf acht Gebäu­den verteilt. Damit vere­int die FELDAFINGER HÖHE eine natur­na­he Lage mit nach­haltiger Bauweise. „Wir freuen uns, dass wir nach einem inten­siv­en Pla­nungsvor­lauf nun einen außergewöhn­lichen Wohn­raum mit zukun­ft­sori­en­tiert­er Architek­tur real­isieren kön­nen, der pos­i­tive Impulse für die gesamte Region und das Orts­bild Feldaf­in­gs set­zen wird“, betont Andreas Reth­feld, geschäfts­führen­der Gesellschafter der C7 Gruppe.

An der Grund­stein­le­gung, die mit dem Versenken ein­er Zeitkapsel began­gen wurde, nah­men das Team der C7 Gruppe, Vertreter der Fach­plan­er, der Architek­ten Archiv B und Mas­ter­Plan, das Gen­er­alun­ternehmen Mark­graf sowie die Miteigen­tümerin­nen Son­ja Appel­hans und Christi­na Gräfin von Still­fried und Rat­tonitz teil. Die befüllte Zeitkapsel ste­ht sym­bol­isch für den Beginn des Baupro­jek­ts und repräsen­tiert seine prä­gen­den Werte und Visio­nen – als Botschaft an zukün­ftige Gen­er­a­tio­nen. Aber vor allem wird mit diesem Bau­ritu­al allen Beteiligten ein rei­bungslos­er und erfol­gre­ich­er Bauablauf gewünscht.

Neben der her­vor­ra­gend ange­bun­de­nen Lage in der Metropol­re­gion München set­zt das Pro­jekt am Starn­berg­er See auf eine energieef­fiziente, nach­haltige Bauweise – mit ein­er Kom­bi­na­tion aus Holz-Hybrid-Tech­nolo­gie und natür­lichen Baustof­fen. Ein Nahen­ergien­etz, das Pho­to­voltaik-Anla­gen, ein Bio­methan-Block­heizkraftwerk sowie die Regen­wasser­nutzung für die Garten­be­wässerung inte­gri­ert, soll die Woh­nun­gen effizient und umwelt­fre­undlich mit Wärme und Strom ver­sor­gen. Ergänzt wird das Are­al durch 215 Pkw- und 265 Fahrrad­stellplätze sowie eine Lade­in­fra­struk­tur für Elek­tro­fahrzeuge mit Mieterstromtarif.

Mit den umfassenden Nach­haltigkeits­maß­nah­men und dem Effizien­zhaus-40-Stan­dard für die Pla­nung set­zt die FELDAFINGER HÖHE neue Maßstäbe im Bere­ich zukun­ft­sori­en­tiert­er Wohn­baupro­jek­te. „Unser Ziel ist es, attrak­tiv­en Wohn­raum zu schaf­fen und dabei ein Vor­bild für nach­haltiges Bauen zu sein – ressourcenscho­nend, mod­ern und lebenswert,“ stellt Fridolin Lip­pens, Geschäfts­führer Pro­jek­ten­twick­lung der C7 Gruppe, fest.

Die Fer­tig­stel­lung der FELDAFINGER HÖHE mit Woh­nungs­größen zwis­chen 37 und 227 Quadrat­metern ist für das vierte Quar­tal 2026 geplant – Stand heute sind bere­its über 40 Prozent der Woh­nun­gen vergeben.

Erfahren Sie mehr unter: https://feldafinger-hoehe.de/

Über die C7 Gruppe
Die C7 Gruppe ist eine inhab­erge­führte Unternehmensgruppe, die hochw­er­tige, rentable als auch nach­haltige Immo­bilien entwick­elt. Im Fokus ste­hen das Auf­spüren und die Entwick­lung von Leben­sräu­men, die begeis­tern und die das Poten­zial für eine zeit­gemäße Weit­er­en­twick­lung besitzen: ob denkmalgeschützter Alt­bau im Grü­nen oder urbaner Neubau u. v. m. Dabei wer­den Pro­jek­te umge­set­zt, die den Gesam­tum­fang vom Liegen­schaft­sankauf bis zum Ver­trieb des fer­ti­gen Objek­tes zulassen. Die C7 Gruppe baut auf eigenes Risiko und bietet Wer­tar­beit aus ein­er Hand. Somit haben Kun­den für alle Fra­gen einen kom­pe­ten­ten Ansprechpartner.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen unter: https://c7.de/

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Die C7 Gruppe setzt Spatenstich für neues Wohnquartier FELDAFINGER HÖHE am Starnberger See

Die C7 Gruppe setzt Spatenstich für neues Wohnquartier FELDAFINGER HÖHE am Starnberger See 2000 1500 Beatrice Giftthaler

München, 27. Juni 2024 – Von den Ter­rassen reicht der Blick weit über den Starn­berg­er See, dahin­ter ragen im Dun­st die Berge auf.

Im Mai hat die C7 Gruppe feier­lich den Spaten­stich auf dem ca. 15.300 m² großen Are­al in der Gemeinde Feldaf­ing geset­zt. Die Beteiligten der C7 Gruppe, das Pla­nung­steam von Archiv B Architek­ten und Mas­ter Plan PM sowie Vertreter der Bau­fir­men und die Miteigen­tümerin­nen, Son­ja Appel­hans und Christi­na Gräfin von Still­fried und Rat­tonitz, stießen auf den erfol­gre­ichen Beginn des Baupro­jek­ts an und erfreuten sich an der weit­en Aus­sicht von den natür­lichen Ter­rassen des Baugrundstücks.

„Wir sind stolz darauf, dieses beson­dere Pro­jekt nach einem lan­gen Pla­nungsvor­lauf nun real­isieren zu dür­fen und freuen uns, mit der FELDAFINGER HÖHE das Orts­bild in Feldaf­ing zu bere­ich­ern und pos­i­tive Impulse für die gesamte Region zu set­zen“, sagt Andreas Reth­feld, Geschäfts­führen­der Gesellschafter der C7 Gruppe.

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Handwerker-Lunch — Gemeinsame Brotzeit und Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre

Handwerker-Lunch — Gemeinsame Brotzeit und Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre 2560 1707 Beatrice Giftthaler

Am Dien­stag, den 07.05.2024 haben wir auf unser­er Baustelle im Jugend­stil­park in Haar zu ein­er kleinen Brotzeit eingeladen.

Gemein­sam mit unseren Handw­erk­ern und Plan­ern kon­nten wir auf den erfreulich zügi­gen Bauablauf anstoßen.

Bei super Wet­ter kon­nten wir uns mit Leberkäse und anderen Leck­ereien stärken. Auch der gemein­same Aus­tausch in entspan­nter Atmo­sphäre unter den Gew­erken stand dabei im Fokus.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre Mühe, ihr Engage­ment und die schnelle Umset­zung auf der Baustelle.

Wir freuen uns darauf weit­er­hin gemein­sam mit Ihnen unser größtes Haus voranzubrin­gen und wün­schen eine gute Zeit.

Lachnerstrasse

Das C7-Team ist umgezogen

Das C7-Team ist umgezogen 1512 2016 Fridolin Lippens

Der neue Haupt­sitz der C7 Gruppe befind­et sich nun in ein­er der schön­sten Straßen Münchens, im Stadt­teil Neuhausen-Nymphenburg.
Unsere neue Adresse lautet Lach­n­er­straße 32, 80639 München

Auch wenn wir noch die Handw­erk­er im Haus haben, fühlen wir uns bere­its sehr wohl in der denkmalgeschützten Vil­la von 1908. Den Englis­chen Garten an unser­er alten Adresse geben wir gerne für unseren eige­nen Garten mit imposan­tem Baumbe­stand auf.

Ein actionreiches Team-Event im Kletterwald

Ein actionreiches Team-Event im Kletterwald 2048 1536 Beatrice Giftthaler

Ein starkes Team zu haben ist der Schlüs­sel zu erfol­gre­ich­er Zusam­me­nar­beit und her­aus­ra­gen­den Leistungen.
Um die Team­dy­namik zu stärken und unseren Zusam­men­halt zu fördern, entsch­ieden wir uns für ein action­re­ich­es Teamevent im Klet­ter­wald am Blomberg.

Wir hat­ten einen erfol­gre­ichen Tag voller Aben­teuer und Her­aus­forderun­gen, welch­er zu einem unvergesslichen Erleb­nis für alle Teil­nehmer wurde.
Der Klet­ter­wald bot die per­fek­te Kulisse, mit­ten in der Natur, mit Blick auf die Berge. Hier kon­nten wir uns von der Hek­tik des Arbeit­sall­t­ags lösen und uns auf das gemein­same Aben­teuer ein­lassen. Während des gemein­samen Lösens von lusti­gen und knif­fe­li­gen Auf­gaben wurde unsere Team­fähigkeit auf die näch­ste Stufe gehoben. Nach action­re­ichem Denksport kon­nten wir bei dem gemein­samen Mit­tagessen auf der Blomberghütte die kuli­nar­ische Seele baumeln lassen. Anschließend wurde der Klet­ter­park erkun­det — mit ver­schiede­nen Par­cours und Schwierigkeits­graden gab es für jeden Teil­nehmer die passende Her­aus­forderung. Von schwindel­er­re­gen­den Höhen bis hin zu knif­fli­gen Hin­dernissen wur­den unsere Gren­zen auf die Probe gestellt. Der Abschluss des Tages wurde gekrönt mit ein­er Fahrt auf der Sommerrodelbahn.

Alles in allem war der Tag ein großer Erfolg. Bei gutem Wet­ter und guter Laune kon­nten wir uns nicht nur per­sön­lich näher ken­nen­ler­nen, son­dern auch etwas für den Arbeit­sall­t­ag mitnehmen.