Die C7 auf dem neunten Bayerischen Immobilienkongress am 11. Juli 2019

Die C7 auf dem neunten Bayerischen Immobilienkongress am 11. Juli 2019

Die C7 auf dem neunten Bayerischen Immobilienkongress am 11. Juli 2019 2000 1333 c7-main

Die C7 Gruppe nahm am 11. Juli 2019 zum ersten Mal am Bay­erischen Immo­bilienkongress des BFW Bay­ern teil – und das gle­ich mit einem Impulsvor­trag zu Ihrer Pro­jek­ten­twick­lung im Quarti­er 1907.

Vor einem fachkundi­gen Pub­likum aus Poli­tik, Immo­bilien­wirtschaft und Indus­trie gelang es dem Prokuris­ten der C7 Gruppe, Her­rn Fridolin Lip­pens, kurz und präg­nant die wesentlichen Eck­punk­te und ins­beson­dere die Her­aus­forderun­gen des Pro­jek­ts darzustellen.

So beste­ht sicher­lich die größte Her­aus­forderung in der Kon­ver­sion der „his­torischen Heilanstalt“ zu Wohnen. Doch die Schön­heit des Are­als mit sein­er Park­land­schaft, die Qual­ität der Bausub­stanz und die Art der Revi­tal­isierung ste­hen für sich. Als weit­ere, große Her­aus­forderung stellt sich die Vielzahl der beteiligten Akteure aus Gemeinde, Lan­drat­samt, ver­schiede­nen Pro­jek­ten­twick­lern und nicht zulet­zt dem Denkmalschutz dar. Viele der dadurch auftre­tenden The­men und Prob­leme lassen sich laut Herr Lip­pens nur part­ner­schaftlich, mit hohem juris­tis­chen Beratungsaufwand und einem lan­gen Atem bewälti­gen.

In der sich an zwei weit­ere Vorstel­lun­gen von Pro­jek­ten­twick­lun­gen anschließen­den Diskus­sion war die ein­hel­lige Mei­n­ung, dass die zum Teil sehr lange Ver­fahrens­dauer von Bauleit- und Bau­genehmi­gungsver­fahren dem Wun­sch nach bezahlbarem Wohn­raum beson­ders ent­ge­gen­ste­ht. Dem sollte durch eine Per­son­alauf­s­tock­ung in den Bauämtern – ins­beson­dere auch in den ländlicheren Gemein­den – begeg­net wer­den. Auch gilt es nach Mei­n­ung der vor­tra­gen­den Pro­jek­ten­twick­ler das Ver­trauen zwis­chen den Mark­t­teil­nehmern zu stärken.

Auch der Präsi­dent des BFW Bay­ern, Herr Andreas Eise­le, skizzierte in sein­er Ansprache die Her­aus­forderun­gen, denen sich die Immo­bilien­wirtschaft ins­beson­dere von Seit­en der Poli­tik aus­ge­set­zt sieht.

Let­ztere kon­nte ihre Lösungsan­sätze für die beste­hende Woh­nungsknap­pheit eben­falls im Rah­men ein­er Podi­ums­diskus­sion dar­legen. Dabei bestand parteiüber­greifend­er Kon­sens, dass die Dig­i­tal­isierung der Ver­fahren zur Reduzierung der Ver­fahrens­dauer wesentlich beiträgt. Einig war man sich, dass – zumin­d­est in Bay­ern – kein Berlin­er Mietendeck­el einge­führt wer­den soll.

Der äußerst inter­es­sante und kurzweilige neunte Bay­erische Immo­bilienkongress klang bei Musik mit Fly­ing Din­ner und Wein aus und gab die Gele­gen­heit, andere Teil­nehmer ken­nen­zuler­nen oder bekan­nt Teil­nehmer zu tre­f­fen und sich zu den besproch­enen The­men auszu­tauschen.